Pinterest heißt der neuste Trend aus den USA! Dieser Social-Bilder-Bookmark-Service hat schon jetzt den schnellsten Wachstum seit Facebook hingelegt. Und wer hätte es gedacht, die Plattform wächst jeden Tag weiter!
Die Idee hinter Pinterest ist sehr einfach, man macht u.a. Fotos mit dem Mobiltelefon und lädt dieses auf der Internetseite pinterest.com hoch. Die Themen können dabei individuell ganz unterschiedlich sein. Ob Sie jetzt Fotos von Ihren Haustieren hochladen oder einfach Bilder von Sehenswürdigkeiten. Diese Fotos können dann von der Community gepinnt oder gelikt und anschließend, sofern man will, kommentiert werden.
Besonderes beliebt bei den Usern ist die Ecke mit den Lebensmitteln, dort werden Bilder von gekochten oftmals verrückten Experimenten hochgeladen. So hat man die Möglichkeit, diese zu erwerben und nachzukochen. Pinterest ist für die User eine Art kreative Insperation geworden, denn man kann sich aufgrund der verschiedenen Themen und Kategorien eine Menge Inspiration holen bzw. klauen.
Und es ist meiner Meinung nach sicher der große Wurf nach Facebook! Auf Facebook kann man zwar auch Fotos posten und diese kommentieren, aber diese Plattform bietet doch ein wenig mehr. Zumal die Bedienung kinderleicht ist!
Für wen ist Pinterest?
Eigentlich für alle! Vorallem aber für Menschen die Abwechslung suchen und ihren Alltag so mit vielleicht anderen Augen sehen möchten. Quasi, durch die Fotos anderer Menschen. Mittlerweile sind sogar einige Unternehmen auf der Bilder-Plattform zu finden. Wie z.B. RED BULL & VAUDE.

März 31, 2012 um 10:15 vormittags
“Jetzt auch noch PINTEREST”, mag sich mancher bei dem neuen Dienst denken. Gut, zunächst soll Pinterest erst einmal für alles sein und natürlich völlig unkommerziell. Wer aber glaubt das wirklich, wenn schon Unternehmen wie RED BULL & VAUDE dort vertreten sind.
Eher kurz- als mittelfristig, werden Die Betreiber Geld aus diesem Dienst “heraus holen” wollen. Womit? Mit Werbung natürlich. Und für Werbetreibende gibt es damit eine weitere Plattform. Diese muss beobachtet werden. Und wenn die Kunden der Unternehmen massenhaft PINTEREST nutzen, dann müssen die Unternehmen mitziehen. Fast schon zwingend – oder?
April 18, 2012 um 2:18 nachmittags
Meine Erachtens nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen bzw. Verletzungen der Persönlichkeitsrechte der Fotografierten den Dienst uninteressant machen oder anders gesagt: Bei der mir bekannten Abmahnwut würde ich solch einen Dienst in D nicht betreiben wollen/können.